Es gibt einen Ort in dir, der weiß.
Einen, der still ist.
Einen, der sich nicht erklären will, sondern einfach da sein möchte.
Ich begleite dich an diesen Ort.
Still. Gegenwärtig. Offen für alles, was sich zeigen möchte.
Nicht als Therapeutin.
Nicht als Lehrerin.
Sondern als Mit-Wesen.
Auf Augenhöhe. Auf Atemhöhe.
Du bist mit allem willkommen.
Mit dem Wunsch, dass sich etwas verändert.
Mit einer Frage. Einer Sehnsucht.
Und zugleich:
Ich will nichts.
Ich erwarte nichts,
bewerte nichts,
dränge nichts in eine Richtung.
Ich heiße alles willkommen.
Manchmal zeigt sich ein innerer Teil –
ein Kind, ein Impuls, eine Emotion.
Er fragt leise:
Bin ich hier sicher?
Wenn er Resonanz findet,
beginnt er, sich zu wandeln.
Dieses stille Nicht-Wollen
öffnet den Raum.
Es ermöglicht,
dass sich deine Antworten
und nächsten Schritte
aus dir selbst heraus zeigen können:
Ein Atemzug.
Ein Zittern.
Eine Bewegung.
Vielleicht Tränen.
Vielleicht nur Stille.
Stille ist nicht Leere – sie ist Raum,
in dem alles, was da ist,
freundlich atmen darf.
Vielleicht einfach:
du.
Für dich, wenn du schon viele Wege gegangen bist.
Wenn du eine Frage hast, die nicht gelöst, sondern verwandelt werden will.
Wenn du dich sehnst – nach einem Raum,
der dich nicht fordert, sondern hält.
Was in Präsenz geschieht, ist oft leise, und doch spürbar.
Manchmal als Erleichterung. Manchmal als Klarheit.
Hier ein paar Stimmen: nicht als Beweis, sondern als Echo.
„Ich bin meiner Energie wieder näher gekommen. Das tut gut.“
Susanne, 56„Jetzt ist es rund.“
Meike, 58„Da ist ganz viel Freude in mir.“
Ingrid, 60„Das Gespräch mit meinem Chef über einen Entwurf, den ich besser fand, ging ganz leicht (im Gegensatz zu sonst). Ich habe gemerkt, dass ich nicht im Wollen war.“
Isabell, 59„Ich bin geschützt in meiner Verletzlichkeit. Das macht etwas mit meinem Herzen. Es fühlt sich voller, komplett an.“
Sabine, 59„Ich übernehme die Verantwortung für mich selber. Das ist ganz schön. Mein Kopf ist ruhig.“
Elke, 58“Ich bin so dankbar.”
Lisa, 59
Namen geändert
Ob auf Deutsch oder im englischsprachigen Presence Lab:
Du darfst dich zeigen – mit allem, was in dir lebt.
→ Zur Einzelbegleitung
→ Zum Presence Lab (EN)
Ein stiller Raum für Eltern und Großeltern, die sich selbst begegnen möchten –
und ihren Kindern mit mehr Ruhe, Offenheit und Herz.
Für Kinder, deren Gefühlmonster einfach nur gesehen werden wollen –
ohne Druck, ohne Worte, in einem Raum, der hält.
→ Zum Angebot für Eltern und Kinder
Manche inneren Stimmen brauchen keinen Rat – sondern Würdigung.
In achtsamen Worten entsteht ein leiser Raum,
in dem auch das Ungeliebte gesehen werden darf.
Ein inneres Bild sagt oft mehr als viele Worte.
In diesem Gruppenraum halten wir gemeinsam still –
und schauen, welche Bilder sich zeigen, wenn jemand eine Frage mitbringt.